Was ist aus diesen Hunden geworden ? Die 7 beschlagnahmten Hunde (darunter auch JYSKA und FREYA) - Schicksale - Treuepfoten

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Sunnynelly59

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Samstag, 24. August 2019, 23:26

Was ist aus diesen Hunden geworden ? Die 7 beschlagnahmten Hunde (darunter auch JYSKA und FREYA)



Sie sitzen irgendwo im Westen von Frankreich in Zwingern und müssen Welpen machen – alles legal, keine Chance für uns !

VIVE LA FRANCE - oder ein schwarzer Tag für unseren Tierschutz …..Die 7 beschlagnahmten Hunde (darunter auch JYSKA und FREYA) --trarig01--

Hallo,

die Hunde (6 Australien Shephard und eine alte Labbi-Hündin) waren wegen Schlechthaltung eingezogen worden. Der Eigentümer hatte Einspruch eingelegt, den Prozess sogar gewonnen (tolle Richter), dann aber die Hunde innerhalb der zugestandenen Frist nicht abgeholt. Am Mittwoch letzter Woche lief die Frist ab, wir hatten unter Zeugen erklärt, dass wir die Hunde per Donnerstag übernehmen würden.

Am Samstagnachmittag erhielten wir von der Station die Nachricht, dass die Hunde wieder abgeholt worden seien.

Was war geschehen: die Stationsleiterin erhielt angeblich einen Anruf von jemandem aus der Behörde (der mit dem Dreckstypen gut bekannt ist) und wies die Stationsleiterin an, die Hunde an den ehemaligen Besitzer auszuhändigen, weil dieser nun eine Zucht aufmachen will. Der ehemalige Besitzer kam, versprach der Stationsleiterin eine Überweisung über den aufgelaufenen Pensionsbetrag von über Euro 2.500,- und ihm wurden die Hunde tatsächlich übergeben.

Ich bin mir nicht sicher, ob diese Überweisung jemals eingehen wird – aber egal wie, allein für die Hoffnung auf einen Betrag von Euro 2.500,- wurde hier die eigenen Seele verkauft !

6 Hündinnen werden jetzt bei einem geldgierigen Typen eingepfercht bleiben (wie sie es bisher auch waren, 4 der Hündinnen trauten sich nicht aus der Hütte raus) und werden jedes Jahr mind. einmal notfalls mit Gewalt gedeckt werden. Niemand fragt nach ihrer Angst, nach ihren Schmerzen, auch bei Mammatumoren machen diese Vermehrerstationen weiter, bis die Hündinnen verrecken durch die Tumore oder sie werden von ihren Peinigern „erlöst“, weil ihnen selbst das Futter noch zu viel kostet.

Es gibt auch viele Nutten, denen man den Pass wegnimmt, die ihren „Job“ nur unter Zwang ausüben und denen dann auch noch das „verdiente“ Geld abgenommen wird. Aber sie dürfen wenigstens verhüten, sie unterliegen Gesundheitskontrollen, sind meistens krankenversichert und falls sie keinerlei Alterversorgung haben, bleibt ihnen die Grundversorgung. Die Zuhälter machen sich außerdem strafbar und können verurteilt und die Frauen amtlicherseits befreit werden.

Bei den Hunden nennen sich die Zuhälter „Züchter“, sie machen sich nicht strafbar, egal wie verachtenswert und barbarisch sie mit den Hündinnen umgehen und sie werden von den Welpen-Käufern auch noch angehimmelt, weil auch der 90jährige noch einen Welpen erhält.


Traurige Grüße
Ingrid Belz
www.joshi2.de – T: 0172-45 55 033
http://www.joshi2.de/joshiwdr.html

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