Magendrehung - Praxis - Treuepfoten

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Wichtiges und Wissenwertes

1

Dienstag, 27. März 2007, 18:11

Magendrehung

Magendrehung

Der aufgegaste und/oder mit Futter überladene Magen dreht sich im Uhrzeigersinn um die Speiseröhre herum. Die Folge ist ein teilweiser oder auch völliger Verschluss von Speiseröhre und Magenausgang. Der Magen wird sozusagen abgeklemmt, und durch die Einwirkung der Magensäure auf das Futter entsteht Gas, das den Magen immer mehr aufbläht, da es nicht entweichen kann. Die Milz, die mit dem Magen über eine dünne Gewebeplatte, das sog. Netz verbunden ist, kann sich übrigens mitdrehen. Es entsteht ein lebensbedrohlicher Zustand. Besonders häufig sind große Hunderassen betroffen, die Magendrehung kann aber auch bei mittleren und kleinen Hunden auftreten.

Vorbeugung
Füttern Sie keine zu reichlichen Mahlzeiten. Insbesondere Abends sollte nur eine kleine Menge Futter gegeben werden. Auch Stress spielt offensichtlich eine Rolle. Gönnen Sie ihrem Hund deshalb nach der Fütterung eine Ruhepause von etwa 1-1,5 Stunden. Noch ist nicht genau geklärt, warum die Magendrehung bei bestimmten Hunderassen besonders häufig ist. Solange die Ursachen nicht bis in die Einzelheiten bekannt sind, gibt es keine absolut sichere Methode, eine Magendrehung zu 100 Prozent zu verhindern.

Symptome/ Anzeichen
Plötzliches Aufblähen des Magens: Der Hund ist anfänglich sehr unruhig, hat starke Schmerzen, speichelt viel und versucht erfolglos zu erbrechen, würgt.
Der Bauchumfang nimmt ständig zu.
Klopft man auf die Bauchwand, hört es sich an wie eine Trommel.
Der Hund leidet unter Atemnot.
Es kommt zu einem Kreislaufversagen, der Hund wirkt sehr abgeschlagen und bewegt sich nicht mehr.

Erste Maßnahmen bei einem Verdacht
Beim geringsten Verdacht sofort zu einer tierärztlichen Praxis oder Klinik fahren. Eine Magendrehung ist ein absoluter Notfall! Wenige Minuten können entscheidend für das Überleben des betroffenen Hundes sein.

Diagnosestellung:
Die Verdachts- Diagnose kann durch den Tierarzt oft schon allein durch die Klinische Untersuchung gestellt werden. Die Diagnose kann dann durch ein Röntgenbild bestätigt werden. Typisch ist die im Röntgenbild zu sehende "Zipfelmütze".

Behandlung
In den allermeisten Fällen ist eine Operation notwendig, um den verdrehten Magen wieder in seine richtige Lage zurückzuführen. Zuerst muss der Hund aber stabilisiert werden, d.h. das Gas aus dem aufgeblähten Magen entfernt werden. Entweder wird der Tierarzt mit einer Kanüle das Gas durch die Bauchwand ablassen, oder aber versuchen, eine Magensonde zu schieben. Sehr wichtig ist auch eine Schocktherapie mittels schnell laufenden Infusionen. Dann kann der Hund operiert werden. Die Operation sieht so aus, dass der Magen geleert und in seine normale Lage zurückgelegt wird. Nach der Operation besteht noch für ca. drei Tage die Gefahr, dass der Hund erneut Herzrhythmusstörungen bekommt, die gegebenenfalls auch noch tödlich sein können.



Quelle: Recherche im Internet


sil

Fortgeschrittener

  • »sil« ist weiblich

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2

Mittwoch, 29. August 2007, 18:37

bitte gerade bei schlanken, großen Hunden wie Pointer, Setter, Galgos, etc pp., Trofu immer Nass geben, bzw anfeuchten bis es außen weich und innen aldente ist! eine portion morgens nach dem Gassigehen und eine abends nach dem Gassigehen und danach strikte Ruhe dem hund geben. Diese schlanken Großhunde sind insbesondere gefährdet eine Magendrehung bei Überfüllung des Magens zu bekommen!
silvia und pointernase von denia-dogs-team

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3

Mittwoch, 29. August 2007, 18:55

Generell sollte man Trockenfutter in Wasser geweicht "servieren", da es viel länger sättigt!


sil

Fortgeschrittener

  • »sil« ist weiblich

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4

Mittwoch, 29. August 2007, 19:47

und man braucht auch nur noch die hälfte! --grinsen-- --auge-knipsen
silvia und pointernase von denia-dogs-team

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Shila

Administrator

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5

Mittwoch, 29. August 2007, 19:59

Und unser hund sagt dann... haste ne macke, was gibste mir denn da fürn ne Pampe --kaputt-lachen--

Davon ab, wirft Merlin sein Trockenfutter immer selber in die Wasserschale ab und an, damit er sie sich wieder rausfischen kann *g*
Shila sthet immer nur daneben und schaut nachdenklich zu --grinsen--


lg
Shila

6

Mittwoch, 29. August 2007, 20:27

Zitat

Original von Shila
Und unser hund sagt dann... haste ne macke, was gibste mir denn da fürn ne Pampe --kaputt-lachen--

Davon ab, wirft Merlin sein Trockenfutter immer selber in die Wasserschale ab und an, damit er sie sich wieder rausfischen kann *g*
Shila sthet immer nur daneben und schaut nachdenklich zu --grinsen--


lg
Shila


Ich bin ja so nett und gib für den Geschmack auch ein wenig Nassfutter dazu --auge-knipsen Wobei man das ja auch nicht sollte wegen der unterschiedlichen Verdauungszeit, aber grad so ein paar Brocken, da läuft dann das Wettrennen, wer als erstes fertig ist *ggg* --grinsen--

Das Trockenfutter-selbst-einweichen haben dafür meine Katzen übernommen --grinsen--


sil

Fortgeschrittener

  • »sil« ist weiblich

Beiträge: 157

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7

Donnerstag, 30. August 2007, 07:29

--auge-knipsenkleiner tipp am raden, man kann für den guten geschmack genausogut einfach brühe mit drüber tun, ob hühner, gemüse, oder rindsbrühe kommt auf den gusto des hundes an. oder man kauft bei futterherstellern pansenmehl , bzw das mehr was beim sägen anfällt wenn die zum beispiel ochsenschwanz und ziemer sägen! bekommt man bei www.lieblingsshop.de zum beispiel
silvia und pointernase von denia-dogs-team

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8

Donnerstag, 30. August 2007, 11:24

Ach, Nassfutter gibt es ja eh nicht jeden Tag und ohne dem wird es auch gefressen --auge-knipsen Man wird halt so schnell verwöhnt... --grinsen-- aber Hunger lässt alles fressen *ggg*


lucagranetto

Anfänger

Beiträge: 20

Wohnort: bassum

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9

Dienstag, 22. April 2008, 21:06

nickerchen

auch gut ist,die hunde nach dem fressen schlafen lassen.habe nämlich,seitdem pikolin hier ist,auch angst vor magendrehung.also bei mir wird 1 stunde mindestens verdaut,bis es weiter geht.und der spanier,der kennt da ja nix von.
sandra und pikolin

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