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Sunnynelly59

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Dienstag, 13. Februar 2018, 16:02

Sie schliefen im Kot Amt befreit 54 Hunde aus Wuppertaler Messie-Hölle - Interessenten bitte melden !



https://www.express.de/duesseldorf/sie-s…hoelle-29650136

Sie schliefen im Kot:

Amt befreit 54 Hunde aus Wuppertaler Messie-Hölle

Wuppertal -

Amtstierärztin Dagmar Senczek hat schon einiges erlebt. Doch dieser Fall von Animal-Hording übertrifft alles: „Das war das Schlimmste, was ich je in meinem Leben gesehen habe“, sagt sie zum EXPRESS

Zusammen mit ihren Kollegen vom Bergischen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt (BVLA) befreite sie am Donnerstag 54 Hunde und drei Katzen aus einem vollkommen verwahrlosten Messie-Haus samt vermülltem Nebenbau in Wuppertal.

Hunde lebten knöcheltief im Kot
Unrat bis zur Decke, beißender Gestank, eine offenbar psychisch labile Bewohnerin, die mit der Haltung der 57 Tiere vollkommen überfordert war, Hunde, die eingepfercht in kleinen lichtlosen Boxen, knöcheltief in ihrem Kot standen.


Diese beiden Hunde wurden im Keller eingesperrt - ohne Licht und ohne Futter.

Das sahen die Veterinäre, als sie die Wohnung in Wuppertal betraten. „Wir hatten eine Beschwerde über eine Tierschutzorganisation erhalten und nach längerer Recherche die Adresse ausfindig gemacht“, sagt Senczek.

Bewohnerin war eigentlich Tierschützerin
Unfassbar: Die Bewohnerin sowie ein weiterer Mann (beide etwa Ende 50) arbeiteten für die Tierschutzorganisation und hatten viele der Hunde aus Mazedonien geholt, wo sie auch geimpft worden waren. In Deutschland wollte man ihnen ein besseres Leben ermöglichen.

Das ist gründlich schief gegangen. Offenbar waren die Bewohnerin und auch ihr Helfer mit der Haltung der Tiere überfordert: „Sie waren in winzige Boxen eingesperrt, kauerten in lichtlosen Kisten, hatten Hauterkrankungen und Parasiten, zeigten starke Verhaltensauffälligkeiten“, sagt die Amtstierärztin.

Unbeschreiblicher Gestank
In der Messiewohnung der Frau stapelte sich der Müll bis an die Decke, alles war voller Ausscheidungen, der Gestank unbeschreiblich. Es dauerte ewig bis das Haus und ein dazu gehöriger Nebenbau von den Veterinären durchsucht worden war.

Gegen Abend dann die nächste Überraschung: „Im Keller fanden wir hinter dem mit Gegenständen zugestellten Eingang drei weitere Hunde.“ Auch sie vegetierten in völliger Dunkelheit vor sich hin.


Auch dieser Kleiner wurde Gott sei Dank aus seinem Gefängnis befreit.

Kaputte Gelenke und Tumore
Zusammen mit drei auf dem Grundstück lebenden Katzen retten die Kollegen insgesamt 57 Tiere aus der Messie-Hölle. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass viele der Vierbeiner kaputte Gelenke, Tumore und Nervenstörungen aufwiesen.

Außerdem zeigten sie durch das langen Eingesperrtsein und den mangelnden Kontakt zum Menschen extreme Verhaltensaufälligkeiten.

Ein Tier verletzte sich selbst
Besonders tragisch: Ein Tier wurde in der Gefangenschaft offenbar so verrückt, dass es sich auf grausamste Art selbst verletzte. Dieser schwere Fall von Verstößen gegen das Tierschutzgesetzt – landläufig Tierquälerei genannt – wurde an die Staatsanwaltschaft weitergegeben.

Hunde wurden an Heime vermittelt
Alle Vierbeiner wurden an Tierheime vermittelt. Es wird allerdings noch etwas dauern und einiges kosten, bis sie an hoffentlich bessere Frauchen und Herrchen vermittelt werden können.

Bei Interesse melden!
Wer Interesse hat, kann sich etwa beim Tierheim Düsseldorf melden unter 0211/651-850

Auch im Köln-Dellbrücker Tierheim können bald gerettete Hunde vermittelt werden.
Telefonnummer 0221/684-926. Und auch in Solingen kamen Tiere unter.





Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!


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