Panosteitis (Knochenentzündung) - Praxis - Treuepfoten

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Dienstag, 27. März 2007, 18:12

Panosteitis (Knochenentzündung)

Panosteitis (Knochenentzündung)

Panosteitis ist eine Entzündung des Knochens ohne erkennbare Ursache. Bei dieser Krankheit sind alle Knochenanteile wie Knochenhaut, Knochenschale und Knochenmark betroffen. Junge, großrassige Hunde im Alter zwischen einem halben und eineinhalb Jahren sind die typischen Patienten mit Panosteitis. Deutsche Schäferhunde können diese Krankheit auch erst mit drei bis fünf Jahren zeigen. Normalerweise sind die langen Röhrenknochen wie Oberarm, Elle, Oberschenkel und Unterschenkel betroffen. Männliche Tiere werden von dieser schmerzhaften Krankheit häufiger befallen als Hündinnen.

Ursache
Die Ursache von Panosteitis ist bis jetzt unbekannt. Viele Ursachen wurden in Erwägung gezogen, ohne dass eine bewiesen werden konnte. Angenommen wird, dass durch Absterben von Fettzellen im Knochenmark der Druck im Knocheninnern zunimmt. Dieser erhöhte hydrostatische Druck führt zu den Schmerzen. Häufig betroffene Hunderassen sind: Deutsche Schäferhunde, Doggen, Dobermänner, Golden Retriever, Labradore und Bassets.

Symptome
Lahmheit Der Hund zeigt die Lahmheit dort, wo der Schmerz im Moment am größten ist. In einzelnen Fällen sind die Hunde allgemein krank und sind apathisch.

Diagnose
Typischerweise kann durch Druck auf die langen Röhrenknochen Schmerz ausgelöst werden. Dies ist bei einem jungen Hund der oben genannten Rassen schon fast diagnostisch. Neben der klinischen Untersuchung kann eine radiologische Abklärung (Röntgen) die Diagnose erhärten. Häufig können aber trotz massiver Schmerzen keine Veränderungen auf dem Röntgenbild festgestellt werden.

Behandlung
Die Panosteitis verschwindet in der Regel von selber. Leider dauern die Knochenschmerzen Wochen bis Monate. Weil man die Ursache nicht kennt und daher auch nicht direkt behandeln kann, bleibt eine unterstützende Therapie die einzige Möglichkeit, dem Patienten zu helfen. Die Hunde bekommen während der akuten Schübe entzündungshemmende Medikamente. Diese fördern nicht die Heilung, verbessern aber die Lebensqualität des betroffenen Hundes. In schlimmen Fällen können Löcher in den Knochen gebohrt werden. Dadurch wird der erhöhte Druck im Knocheninnern reduziert. Diese Krankheit heilt von selbst aus und ist für das weitere Leben nach überstandener Krankheit kein Problem mehr.



Quelle: Recherche im Internet


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