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Sunnynelly59

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Samstag, 14. Oktober 2017, 15:28

Achtung! WICHTIGE PETITION für Apulien gegen die Hundemafia! - Süditalien

Bitte Bitte, streut diese Petition nochmals damit auch jeder im Verteiler und dessen Freunde sie unterschreibt.
Es geht um eine Gesetzesvorlage, die eine Katastrophe wäre wenn sie durchkäme. Alle Tierschützer kämpfen vereint dagegen, auch einige Politiker
konnten die Tierschützerinnen, mit denen ich in Italien arbeite, schon dafür gewinnen, dagegen zu stimmen. Doch die Gegenpartei ist stark und wir
müssen helfen, dass die Vorlage abgelehnt wird.

Es geht darum, dass man den Privatcanili die selben Rechte einräumen will wie den Gemeindecanili. Was kein Aussenstehender weiss: es sind die Privat-
canili, die ein Horror für die Hunde sind, wo sie ausgebeutet werden durch die Betreiber, die sie als regelrechte KZs halten und die den Hunden nicht
das Minimum an Lebensqualität geben, 2m2 Betonverlies, ein Gitter davor, nie Auslauf, keine med. Versorgung, keine Hoffnung auf Adoption, oft lassen
sie Tierschützer nicht rein.

Privatcanile bedeutet nicht wie wir es uns vorstellen, dass ein Privater dann mit Herzblut zu den Hunden schaut, während bei einem Gemeindecanile
niemand sich kümmert. Das Gegenteil ist der Fall, in einem Privatcanile gibt man einem Privaten die Gelegenheit, die Hunde auszubeuten und sich zu
bereichern. Nur deshalb führt er einen Canile. Davon leben dann 3 Familien, deren Mitglieder alle zu Hause sitzen und sich den Bauch tätscheln, wäh-
rend der Lager-Besitzer die Hunde krepieren lässt und endlagert bis sie nach einem elendiglichen Leben verenden, einsam und ungeliebt.

Ein Canilebesitzer hat nicht mal die Pflicht, kranke Hunde verarzten zu lassen. Er muss sie nur einsperren und von der Strasse fernhalten. Deshalb sind
diese Barbaren auch Gegen Kastrationen, damit ihnen das "Material" nie ausgeht. Privatcanili gehören abgeschafft, Gemeindecanili müssten her. Da er
vom Gesetz her "nur" 200 Hunde einsperren dürfte, machen manche einfach ein weiteres Lager auf unter dem Namen eines Neffen, der Frau etc., nur
damit sie noch mehr Geld machen können. Sie kriegen pro Tag pro Hund 3 Euro. Wenn Tierschützer einen Canile führen, sind es höchstens 1.50 bis 1.80
und um es zu schaffen, sind sie von Spenden abhängig. Wenn sie bei der Ausschreibung, den Canile zu führen, auf die 3 Euro bestehen, kriegen sie ihn
nicht.

Es gibt ein Gesetz, wonach eingefangene Streuner NICHT in Privatcanili gebracht werden dürfen, sondern nur in Gemeindecanili. In Gemeindecanili sind
sie zwar auch eingesperrt, doch dort haben sie es ein bisschen besser und werden nicht von der Hundemafia gemanagt. Tierschützer dürfen rein und
Adoptionen veranlassen. Oft werden Gemeindecanili von Tierschützern geführt. Es gibt aber zu wenige Gemeindecanili. die Tierschützer wollen dass mehr
solche gebaut werden und was passiert nun?

Die Hundemafia will, dass aus Mangel an Gemeindecanili sie, die Privatcanili, ein Recht darauf bekommen, Hunde auf der Strasse einzufangen. Sie tun das
jetzt schon, doch es ist widerrechtlich und die Tierschützer können dagegen vorgehen und die Hunde zurückverlangen. Wenn diese Vorlage durchkommt,
können sie nichts mehr tun und die Hundemafia hat gewonnen.

Bitte gebt eure Unterschrift. Danke
Sonja Hugentobler

An den Präsidenten der Region Apulien.:
MICHELE EMILIANO: NEIN ZUM BUSINESS MIT DEN STREUNERHUNDEN NEIN ZU DEN PRIVATCANILI!!!

https://www.change.org/p/presidente-dell…medium=whatsapp


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Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!


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